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Inka-Gold

Story:
Dirk Pitt und Al Giardino kommen einer Expedition in den Anden zu Hilfe, von der zwei Mitglieder in einem Wasserloch verschwunden sind. Doch deren Rettung beschwört Probleme mit der Solpemachaco, einer skrupellosen Bande herauf, die den illegalen Kunsthandel perfektioniert hat. Während einiger Scharmützel mit der Bande werden Pitt und seine kleine Gruppe auf ein Geheimnis gebracht, das bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht und mit einer Galeone zu tun, die im Dschungel verschwunden sein soll. Das Geheimnis ist der Standort eines gewaltigen Schatzes und es kommt zum Wettlauf mit der Zeit und mit einem mächtigen Gegner…

Meinung:
Man hat dieses Schema nun schon einige Male bei Cussler-Romanen gesehen und deswegen ist der Beginn eigentlich nichts Neues mehr und somit eher Durchschnittsware. Auch wenn Cussler seinen Helden immer wieder neue Variationen des selben Themas durchspielen lässt und somit freilich auch für Spannung sorgt, aber irgendwann wird es langweilig zu lesen, wie Pitt mal wieder auf den letzten Drücker ein paar Hilfesuchenden zur eben jenen eilt und sie natürlich auch rettet. Dass diese dann im weiteren Verlauf des Romans eine wichtige Rolle spielen, ist auch immer wieder dasselbe Schema F.

So ist es nur gut, dass Cussler nicht noch weiter im Schema F verbleibt, obwohl er seinem Helden wieder einmal einige Par Force-Ritte auferlegt. Aber das ist freilich etwas, was man sich als Leser von einem Dirk Pitt-Roman erwartet. Darüber hinaus hat sich Cussler einige sehr interessante Gegenden für seine Schatzsuche ausgesucht und fast ist man versucht diese Orte selbst einmal aufzusuchen, um nachzuprüfen, ob er vielleicht doch richtig liegt. Natürlich muss es auch mal wieder eine weltumspannende Organisation sein, die von Pitt ins Straucheln gebracht wird. Doch Cussler hat auch hier einige interessante Variationen eingebaut, die den Roman zu einem individuellen Vergnügen machen.

Nun ist es aber auch so, dass Cusslers Romane in der Regel sehr viel mit Meeren zu tun haben und genau da mangelt es in diesem Roman doch sehr deutlich. Sehr viele Szenen spielen an Land und stellen dabei den Löwenanteil an der Handlung. Es gibt auch einige sehr beeindruckende Unterwasserszenen, aber dennoch ist es nicht der übliche Pitt-Roman. Nun sicher, die Landszenen sind spannend geschrieben, sie enthalten viele gute Momente, dazu noch ein paar zu langgezogene Szenen, die man hätte kürzen können.

Insgesamt ist „Inka-Gold“ ein eher durchschnittlicher Roman. Einige sehr ähnliche Szenen, vermischt mit ein paar Wasser-Abenteuern und der Rest Schatzsuche, das reicht nicht für einen guten Cussler-Pitt-Roman. Dieser Roman könnte der Schwächste der ganzen Reihe sein.

Fazit:
Eine Schatzsuche alleine reicht nicht aus, um einen guten Roman zu machen und es gibt einfach zu viele Kritikpunkte, um diesen Roman wirklich positiv bewerten zu können. Wer aber Dirk Pitt komplett haben will, wird auch diesen Roman lesen müssen.

Inka-Gold - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Clive Cussler
Inka-Gold
Inca Gold

Übersetzer: Oswald Olms
Erscheinungsjahr: 1995



Autor der Besprechung:
Bernd Glasstetter

Verlag:
Goldmann Verlag

Preis:
€ 9,00

ISBN:
3-442-43742-3

601 Seiten
Positiv aufgefallen
  • Spannend geschrieben
Negativ aufgefallen
  • Zu viele Wiederholungen
  • Zu wenige Wasserabenteuer
  • Einige Längen
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Bewertung:
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Rezension vom: 15.04.2007
Kategorie: Thriller
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